Krisenkommunikation Agentur Berlin für Kulturinstitutionen
Wenn ein Shitstorm, ein Vorwurf oder eine Kulturdebatte dein Haus trifft, zählt jede Stunde. Wir unterstützen Theater, Museen, Festivals und Kultureinrichtungen mit klarer Sprache, tragfähigen Statements und einem ruhigen Kopf – diskret, schnell und auf Augenhöhe.
So arbeiten wir
Krisenkommunikation für Kulturinstitutionen ist kein PR-Standardprogramm. Jede Situation hat ihre eigenen Akteur:innen, Medienlogiken und Communities. Wir hören zuerst zu, analysieren die Lage gemeinsam mit Leitung und Team und entwickeln dann Botschaften, die zu eurem Haus passen – ohne Floskeln, ohne Marketing-Lack.
Wir begleiten euch durch die akute Phase – vom ersten Statement über interne Kommunikation bis zur Nachsorge. Bei Bedarf bleiben wir an eurer Seite, bis das Haus wieder im ruhigen Fahrwasser ist.
Wir begleiten euch durch die akute Phase – vom ersten Statement über interne Kommunikation bis zur Nachsorge. Bei Bedarf bleiben wir an eurer Seite, bis das Haus wieder im ruhigen Fahrwasser ist.
Häufige Fragen zur Krisenkommunikation
Wie schnell seid ihr buchbar?
Im Akutfall sind wir in der Regel binnen weniger Stunden ansprechbar. Eine erste Einschätzung geben wir noch am selben Tag – telefonisch oder in einem kurzen Videocall. Für geplante Begleitungen reicht ein Vorlauf von wenigen Tagen.
Wie arbeitet ihr konkret?
Wir starten mit einem kurzen, vertraulichen Gespräch, in dem ihr uns die Lage schildert. Danach erhaltet ihr eine strukturierte Einschätzung, Formulierungsvorschläge und einen Fahrplan. Auf Wunsch übernehmen wir Pressegespräche, Statement-Entwürfe, Social-Media-Kommunikation und interne Mails.
Welche Leistungen bietet ihr an?
Lagebeurteilung und Risikoeinschätzung, Statements und Pressemitteilungen, Media-Training für Leitung und Pressesprecher:innen, interne Kommunikation an Team und Ensemble, Stakeholder-Briefings sowie Nachsorge und Review nach einer Krise.
Woran erkennt man eigentlich eine Krise?
Eine Krise beginnt meist leise: erhöhte Nachfragen, wiederkehrende Kritik auf Social Media, interne Unruhe, Anfragen von Journalist:innen mit ungewöhnlichem Tonfall. Wenn ihr das Gefühl habt, dass die Lage aus dem Ruder laufen könnte, ist das selbst schon ein Signal. Im Zweifel lieber früh anrufen als spät.
Was unterscheidet Krisenkommunikation von normaler Pressearbeit?
Normale Pressearbeit ist langfristig und beziehungsorientiert. Krisenkommunikation steht unter Zeitdruck, mit hoher öffentlicher Aufmerksamkeit und oft unter hohem emotionalem Druck im Haus. Entscheidungen, Formulierungen und Prozesse müssen schneller, präziser und abgestimmter sein – ohne die langfristige Glaubwürdigkeit der Institution zu beschädigen.
Krise erkannt? Jetzt handeln.
Wenn ihr unsicher seid, ob eure Situation bereits Krisenkommunikation erfordert: Ein erstes Gespräch ist vertraulich und unverbindlich. Je früher wir sprechen, desto mehr Handlungsspielraum bleibt.