Landkarte der Gefahr
Nicht bei allen Kulturinstitutionen ist die Gefahr, von Skandalen heimgesucht zu werden, gleich groß. Ein kleiner Leitfaden zur Diskurskrise.
Nicht bei allen Kulturinstitutionen ist die Gefahr, von Skandalen heimgesucht zu werden, gleich groß. Ein kleiner Leitfaden zur Diskurskrise.
Das Digitale wird oft mit der Überwindung räumlicher Distanzen assoziiert, dabei wird die Wirkung im Lokalen unterschätzt. Digitales Outreach kann jedoch auch bedeuten, sich mit lokal erreichbaren Gruppen digital zu vernetzen.
Von documenta bis Berlinale: Im Zeitalter der Identitätspolitik häufen sich Skandale, Kulturinstitutionen stehen unter Diskursdruck. Viele Häuser brauchen ein Konzept für Krisenkommunikation. Das beginnt immer mit der Frage: Wo stehen wir eigentlich selbst?
Die Lage der Kulturszene hat sich zugespitzt: Das Publikum bleibt weg, politische Konflikte spalten die Kunstwelt. Was tun?
Mithilfe von KI-Programmen können kreativ interessante Ergebnisse entstehen. Ob eine KI-Schöpfung wirklich kreativ ist, hängt davon ab, wie gut KI und Mensch zusammenarbeiten.
Wenn Debatten über Ausstellungen eskalieren, wird die Kunst leider oft überschattet. Methoden wie Social Listening können helfen, Shitstorms zu vermeiden und digitale Debatten richtig zu führen.
Wenn über digitale Transformation gesprochen wird, gerät oft die Frage nach dem Sinn aus dem Blick. Was sollte in den Kulturinstitutionen jetzt passieren – und vor allem: warum?
Die neuen KI-Programme generieren aus vorhandenen Daten erstaunliche Bilder, Texte und Töne. Werden Künstler:innen jetzt eigentlich noch gebraucht? Wie KI das Künstler:innenbild verändert, darüber hat Ralf Schlüter auf der re:publica x Reeperbahn Festival gesprochen.
Die Museen sprechen ihre Besucher:innen immer häufiger in digitalen Medien an. Dadurch verändert sich das Verhältnis von Betrachtenden und Objekten. Ist »Kulturvermittlung« noch das richtige Wort dafür?